
Am 16. Dezember 2025 kamen die Delegierten des TSV Schwarzenbek im Forum des Gymnasiums zu einer außerordentlichen Versammlung zusammen. Auf der Tagesordnung standen zwei zentrale Punkte: die Neufassung der Vereinssatzung und die Wahl eines neuen Aufsichtsrates.
Der Entscheidung ging ein gutes Jahr mit Planung, Beratung und ein intensiver Beteiligungsprozess voraus. Die Tatsache, dass so viele Mitglieder im Vorfeld ihre Anregungen eingebracht haben, unterstreicht das große Interesse an der Entwicklung des TSV.
Die letzten Wochen vor der Versammlung verliefen unerwartet dynamisch und forderten von allen Beteiligten im Haupt- und Ehrenamt einen hohen Einsatz.
Auch rechtliche Detailfragen mussten kurzfristig geklärt werden, weshalb die Versammlung durch einen externen Fachanwalt für Vereinsrecht beratend begleitet wurde, der auch schon im Vorfeld an der Neufassung der Satzung intensiv mitgearbeitet hatte.
Der Abend hat gezeigt: Der TSV steht zusammen. Trotz weniger abweichender Standpunkte wurden gemeinsam tragfähige Entscheidungen für die Zukunft getroffen. Mit den gefassten Beschlüssen wird deutlich, dass der Arbeit des Vorstandes, der Geschäftsführung und des Erweiterten Vorstandes ein großes Vertrauen entgegengebracht wird.
Neue Satzung mit großer Mehrheit verabschiedet
Nach ausführlicher Aussprache wurde die neue Satzung mit nur vier Gegenstimmen (bei 61 abgegebenen Stimmen) beschlossen. Damit verfügt der TSV nun über ein modernes und rechtssicheres Fundament für die kommenden Jahre. Bis die neue Satzung in Kraft tritt, wird es voraussichtlich noch einige Wochen dauern – aber eins ist klar: Mit diesem Abend hat der TSV einen wichtigen Meilenstein erreicht.
Wahl des Aufsichtsrates
Da die neue Satzung zum Zeitpunkt der Wahl rechtlich noch nicht in Kraft getreten war, erfolgte die Wahl des Aufsichtsrates per Vorratsbeschluss. Von den insgesamt neun Kandidatinnen und Kandidaten wurden folgende sechs Personen mit deutlicher Mehrheit gewählt:
Thies Dieckert
Sven Reinke
Volker Buck
Michaela Buck
Max-Julian Kiesel
Martin Schiefer
Nicht die erforderliche Mehrheit für einen Einzug in den Aufsichtsrat erhielten Silvia Knaak, Martin Lenz und Sven Irion.
Ein herzlicher Dank gilt den Delegierten, die mit ihrer Teilnahme Verantwortung für die Mitglieder der vielen verschiedenen Abteilungen des TSV übernommen haben. Wir danken allen, die diesen Prozess haupt- und ehrenamtlich mit viel Herzblut initiiert und begleitet haben.





